Sicherheitsbehörden zeigen sich zunehmend besorgt über Terror per Internet

So lautet heute eine Schlagzeile bei Heise. Das klingt jetzt aber doch ein bißchen nach der alten Marketingstrategie, einen nicht existierenden Bedarf einfach zu schaffen, um ihn dann hinterher zu befriedigen. Wie der Zufall es will wird natürlich sofort das Allheilmittel Online-Durchsuchung angepriesen wie warm Sauerbier.

Kinderpornographie und Terrorabsprachen per Internet scheinen schon keinen mehr hinter dem Ofen hervorzulocken. Hat da vielleicht jemand einmal zu oft „Wolf“ geschrien?

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