Ostern

Allen Verwandten, Freunden und allen anderen die es verdient oder nötig haben, sei es Real- oder Virtual Life, ein frohes Osterfest:

japeasterbunny

Leider habe ich den Link zum Japanladen in Bremen, wo ich das Teil gekauft habe, vermölt. :-/ Werde ich noch nachliefern, wenn Herr Google denselbigen wiedergefunden hat.

Karfreitag

Mein Leben ist schön: Frühling, Feiertag und Freunde zu Gast, was will man mehr?

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Nicht im Bild: Heike, wahrscheinlich auf der Flucht vor der Camera und Birgit, die das Photo macht. Und ganz nebenbei weiß ich jetzt auch, warum die Economy-Sitze immer so eng sind. Die sind einfach viel zu schmal gebaut!

5€-Kochen

Nein, keinen Fünfeuroschein in Salzwasser auf kleiner Flamme… sondern wie folgt: jeder darf für fünf Euronen einkaufen was er will. Okay: Lebensmittel, also nix von IKEA. Kochst Du noch, oder mapfst Du schon? Dann werden in kreativer Schlacht Gerichte zusammengestellt, gemäß dem Motto „Viele Köche verderben das Küchenmädchen!“ zubereitet und wer abends noch Hunger hat, ist selber schuld. Hier die Bildergeschichte:

Einkäufe, sortiert nach Kassenzettel:

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Einkäufe, sortiert nach Gerichten. Nicht im Bild: zwei Clementinen, die ich reinschmuggeln wollte, die aber wieder rausgeflogen sind:

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Antipasti alias Anticarsti:

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Salat mit Youghurtdressing und hintervotzigem Cayennepfeffer:

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Hühnersuppe mit Nürnberger Allerlei:

Tastes like Chicken, too

Gemüseeintopf. Was sagen Vegetarier zu Leberkäse?

Stew

Danach gab’s dann erstmal einen Verdauungspaziergang durch das Nürnberger Mistwetter und hinterher einen leckeren Kaffee zum Aufwärmen:

Coffee

Zwischendurch immer mal wieder: selbstgebackene Vollkornrötchen ohne Butter:

Rolls

Nudeln, Garnelen und explodiertes Hühnchen auf thailändische Art. Der Pelz ist kein Schimmel, sondern Kokosraspel:

Thai Whatever

Die Pirogge haben wir dann schon wegen leichter Magendehnung ausgelassen. Jeder hat nachher einen Anteil mit nach Hause genommen:

Pierogi

Ein Hühnerbein geht immer rein. Begleitet von Wedges im Salzmantel:

Tastes like Chicken

Gut, daß der Mensch einen extra Nachtischmagen hat. Für Baggers mit gebratenen Kokosraspel, Dosenobst und Fruchtquark.

Desert

Danach ging nix mehr. Notarzt trotzdem wieder abbgestellt. Hat Kultstatus und wird alle halbe Jahre wiederholt! Guten Hunger, aber laßt den Diätplan zu Hause. Und last but not least ein großes Dankeschön an Martina und Uwe, die wieder Küche, Sekt- und Weinvorräte und das Gewürzregal geopfert haben.

Verbieten!

Der Amoklauf von Winnenden gießt aktuell wieder Unmengen Waffenöl in das Feuer der rechtschaffenden Altpolitiker, die statt an sich den Ursachen zu beschäftigen, lieber an den Symptomen rumdoktorn. Das probate Mittel der Wahl ist hier das ebenso altbewährte Verbot. Insbesondere natürlich Killerspiele, aber nach einer einer brandaktuellen Studie auch gerne mal wieder Rollenspiele. Und ob ihr es glaubt, oder nicht: ich fände ein Verbot von Killerspielen okay, wenn gleichzeitig alle Schützenvereine dichtgemacht würden. Nicht, daß ich auch nur den kleinesten Funken Hoffnung hätte, das es hilft, aber ich fände es wenigstens konsequent.

Und wenn wir schon beim verbieten sind, dann bitte auch alle Plastikgewehre in den Spielzeugabteilungen verbieten. Cowboy und Indianer spielen? Verbieten! Polizei und Bankräuber spielen? Verbieten! Doktorspiele? Verbieten! Neger vorne im Bus? … Sorry, da hab ich mich jetzt etwas hinreißen lassen. Aber das hier gehört dann auf jeden Fall verboten:


Surreal Becomes Real With Toys And AR

Sollte dann wider Erwarten doch noch ein Amoklauf stattfinden, dann verbieten wir halt noch was anderes. Findet keiner statt, widmen wir uns der Frage: Warum gehört Fernsehen zu den Grundbedürfnissen? Warum darf Vater Staat seine Arbeitslosen vor dem Fernseher abladen, Vater Schmitt seine Blagen aber nicht? Und was habe ich heute im Essen gehabt, daß mir solche Gedanken im Kopf rumspuken? Das gehört doch verboten!

Screentime

chickenscreen

Ich nenne das Bild auch gerne „Arbeit und World of Warcraft.“ Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen (weniger vom Aussehen…) sind garantiert gewollt und kommen wahrscheinlich öfter vor, als uns lieb ist. Und als wir uns eingestehen. /chicken

Steak

Da hat Valer doch mal zwei schöne Bilder aus der Kategorie vorher/nachher geschossen:

steak

Durch geschicktes mergen der Bilder kann jetzt auch keiner mehr anhand der Zeitstempel nachschaun, wie lange ich für diese Zauberei gemetzelt habe. Wollt ihr raten? Kleiner Tip: mehr als 30 Sekunden und weniger als 30 Minuten. Oder ein Spiel aus der Kategorie: suchen Sie zehn Unterschiede.

Leider hab ich vergessen wie das Restaurant hieß. Wenn ich unseren Weg auf Google richtig nachvollzogen habe, eventuell das Königsbacher, aber die haben angeblich zu. War was mit traditioneller Küche und Stehgeiger. Leider auch mit Aschenbechern. Und nein, der Brokkoli war wahrscheinlich auch gut, ich esse nur keinen.

2009

So, etwas verspätet, erstmal allen Bloggern ein erfolgreiches 2009! Ich hatte ja bis heute Urlaub, das hat dann auch gleich solche Aktivitäten mit eingeschlossen. Nun geht’s aber wieder los. Möge dieses das Jahr der gelösten Probleme werden. :yes:

Offshoring

Internationale Zusammenarbeit kann auch bedeuten, vormittags mit übermüdeten Chinesen und nachmittags mit schlaftrunkenen Amerikanern zu diskutieren… :yawn:

Das kommt mir Japanisch vor…

Was will mir das Schicksal sagen, wenn ich aktuell ein Problem löse, um dann festzustellen, daß ich es im Jahre 2004 schon mal gelöst hatte?

Okay, spontan fällt mir da was ein: gallopierender Alzheimer! Auf der anderen Seite, finde ich es schon fast beruhigend, daß konsequentes Debugging konstant und wiederholbar zu einer guten Lösungen führt. Allerdings spricht das dann gegen die MFC-Gruppe bei Microsoft, die in der MFC 9.0 immer noch den gleichen Bug drin hat, wie damals in der MFC 4.2.

Egal, ich widme mich wieder PowerPoint und freue mich auf das Jahr 2012… :-/

Aufforderung zum Faulenzen

Was sprach mein Horoskop heute morgen?

Einfach faul auf dem Sofa herumlümmeln muss auch mal sein. Sie lockt nichts und Sie brauchen mehr Zeit, um einfach Sie selbst zu sein.

Das klingt mir doch nach einem guten Plan für dieses Drecksnovemberwetter am Wochenende. Entweder das, oder Bowlen üben. Gut und nötig ist beides.